LWW Mobile: Der mobile Prüfstand

180411GBD Roschmann_CRwalser_011.jpg

180411GBD Roschmann_CRwalser_001.jpg

180411GBD Roschmann_CRwalser_009.jpg

180411GBD Roschmann_CRwalser_006.jpg


Mit dem vom gbd Team entwickelten LWW Mobile - einem mobilen Prüfstand - können die für die CE Kennzeichnung erforderlichen Prüfungen der Luftdurchlässigkeit, Schlagregendichtheit und Widerstandsfähigkeit gegen Windlast nach EN 14351-1 (Fenster und Türen), EN 13830 (Fassaden) oder EN 13241 (Tore) bei Ihnen im Herstellwerk, oder auf der Baustelle durchgeführt werden.
Sind Sie mit der Prüfaufbau fertig, kommen wir mit dem LWW Mobile zu Ihnen und schließen den mobilen Prüfstand an. Für die Prüfung sind Strom (32 oder 63 Ampere je nach Elementgröße), Wasser (>2 l/min·m² und >2 bar an der höchsten Stelle), Druckluft (6-8 bar) und Steighilfen erforderlich. Anschließend erfolgen wie im Institut die Messungen der Luftdurchlässigkeit, Schlagregendichtheit und Widerstandsfähigkeit gegen Windlast.
 


Ein positiver Nebeneffekt besteht darin, dass ihre Mitarbeiter die Möglichkeit haben die Prüfung live miterleben zu können. Nach Abschluss der Prüfungen erhalten sie unmittelbar die vorläufigen Prüfergebnisse. Sie können nun das Prüfelement für ihre Zwecke weiterverwenden. 
 
Das LWW Mobile besteht aus einem Kleintransporter mit einem integrierten hochleistungsfähigen Prüfequipment, welches die Anforderungen der Akkreditierung erfüllt. Um die erforderliche Messgenauigkeit und Zuverlässigkeit der Messergebnisse garantieren zu können, wurden zwei voneinander unabhängige und nach verschiedenen Messprinzipien funktionierende Messsysteme installiert. Dadurch können eventuelle Abweichungen sofort festgestellt werden. Die Prüfung von Großfassaden ist in der Regel problemlos möglich.
 



Video "LWW Mobile" - mobiler Prüfstand




Video "Überprüfung Einbruchhemmung"




Ambulante Metallographie

B-1.jpg

B-2.jpg

B-3.jpg

B-4.jpg


In Kraftwerken, Fabriken, Chemieanlagen, an Turbinen, Behältern, Tanks, Leitungsrohren usw. besteht oft nicht die Möglichkeit, eine Probe für eine metallographische Untersuchung zu entnehmen. Mit Hilfe der ambulanten Metallografie kann das zu untersuchende Bauteil vor Ort im eingebauten Zustand geschliffen und poliert (Bild 1), geätzt (Bild 2) und für die metallographische Untersuchung der präparierten Stelle der Negativ-Abdruck vom Gefüge zerstörungsfrei angefertigt (Bild 3) werden. Im Labor erfolgt dann vom Negativ-Abdruck die Untersuchung nach der gbd Prüfanweisung „Ambulante mikroskopische Untersuchungen PA_25_009/04-01 Mikroschliff“.

Durch die ambulante Metallografie können somit Aussagen über die Gefügestruktur, Unregelmäßigkeiten im Gefüge, wie z.B. Risse, Poren, Einschlüsse und die Zeitstandschädigungen getroffen werden, ohne das Bauteil zu zerstören.


Vorteile

  • Feststellung der Gefügestruktur am Bauteil
  • Lichtmikroskopische Untersuchung und fotografische Dokumentation des Gefüges im Labor
  • Hohes Auflösungsvermögen zur Beurteilung der Gefügeausbildung
  • Klare und belastbare Aussagen zum Ist-Zustand des Gefüges
  • Geringer Aufwand, preisgünstig und schnell


Kraftwerk-Detail.jpg

Kraftwerk-Übersicht.jpg