Totalphütte, Rätikon

Tragwerksplanung
Betonbau
Holzbau
Glas- und Fassadenbau

Im Jänner 2019 wurde die Totalphütte im Rätikongebirge durch eine Staublawine fast zur Gänze zerstört. Vom Schlaftrakt blieben nur noch Trümmer, völlig zerstört wurde auch die Materialseilbahn. Der Trakt mit Küche, Gästestube und Pächterwohnung wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen worden.

Nach der Lawinenkatastrophe wurden verschiedene Szenarien bezüglich des Wiederaufbaus mit diversen Baufachleuten sowie externen Experten besprochen.
Das Gebäude wurde nun bautechnisch so errichtet, dass dieses auch höheren Lawinenlasten standhalten kann.

In Rekordzeit wurde die Totalphütte unter teils widrigen Bedingungen wieder aufgebaut. Die Baustelle auf 2.385 Metern Höhe im alpinen Gelände brachte einige Herausforderungen für Mensch und Maschine mit sich. Die Arbeiter widersetzten sich den Stürmen im Hochgebirge und haben es vollbracht die Hütte in wenigen Monaten neu aufzubauen. Seit Juli 2020 erstrahlt die Totalphütte wieder in neuem Glanz.

Bauherr: Österreichischer Alpenverein Sektion Vorarlberg, Bezirk Bludenz

Architektur: hämmerle.tschikof GmbH, AT

Typ: Gewerbebau

Objektstandort: Rätikon, AT

Ausführungszeitraum: 2019 - 2020

Hütte neu.JPEG
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Zerstörung innen.png
Baustelle Kran.JPG
Kran von oben.JPG
Baustelle Gerüst.JPG
Rohbau oben.JPG
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Hütte neu1.JPEG
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